Termine

Familiengottesdienst mit Bachkantate Hamburg So, 27. Mai 2018
15:00 Uhr
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Andreas

Bogenstraße 26-30, 20144 Hamburg

Kantate „O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe“ von J. S. Bach

Ein Familientag zur Trinität

Am Familientag sollen die Kinder dies in einem vielfältigen Programm durchspielen und die Erwachsenen währenddessen unter sich nachdenken, ins Gespräch kommen, informiert werden und auch kreativ werden können. Auch ohne Kinder sind Sie herzlich eingeladen.

Der Familientag beginnt um 10.00 Uhr mit einer Andacht und klingt um 15.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst inklusive einer Kostbarkeit aus: der Kantate „O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe“ von J. S. Bach. Aufgeführt wird das Stück unter der Leitung von Jasmin Zaboli von der Kantorei St. Andreas samt Orchester und Solisten. Nach der Andacht gibt es vor und nach dem Mittag Zeit für Workshops für Kinder und Erwachsene und in der Mitte des Tages die gemeinsame Mahlzeit.

Wir bitten um Anmeldungen bis zum 30. April im Kirchenbüro (kirchenbuero@standreas-hamburg.de).

Das Programm:

10.00 Uhr Andacht zum Einstieg, Workshops vorstellen, Gruppen finden

10.30 Uhr Workshops: Was ist Trinität?

12.00 Uhr Mittagessen, „Auslüften“

13.00 Uhr Workshops: Was ist Trinität für mich?

14.30 Uhr Pause, Kaffee, Spielplatz

15.00 Uhr Familiengottesdienst mit Bachkantate

16.00 Uhr Abschluss

Themen für die Workshops:

Vormittags – Was ist Trinität?

1) Biblische Geschichten aus 1.000 Jahren – wie der Dreieinige sich zeigt.

2) Wie die Trinitätslehre entstand (von den biblischen Grundlagen bis zum Glaubensbekenntnis von 381 – dem Nizänokonstantinopolitanum)

Nachmittags – Was ist Trinität für mich?

1) Bühnenbild – eine Szene für Vater, Sohn und Heiligen Geist gestalten

2) Bild(er) von Gott für mich? Wie sich Menschen in Kunst und Mystik die Trinitätslehre angeeignet haben und was sie uns heute zu bieten haben könnte

http://st-andreas.hamburg/familientag-zur-trinitaet/

weitere Informationen
Die Orestie Hamburg So, 10. Juni 2018
19:00 Uhr
Thalia Theater

Alstertor, 20095 Hamburg

Die Orestie
von Aischylos
Deutsch von Walter Jens
Regie Ersan Mondtag

Dem griechischen Dramatiker Aischylos verdankt das Theater die erste Tragödientrilogie. Ein Mehrteiler mit Cliffhanger und der Frage: Was bisher geschah?
Der Trojanische Krieg ist nach zehn Jahren zu Ende. Aber das Schlachten geht weiter. Im ersten Teil der „Orestie“ wird der heimgekehrte Agamemnon, der einst für gute Winde seine Tochter Iphigenie opferte, von seiner treulosen Gattin Klytaimnestra ermordet. Im zweiten Teil wird die triumphierende Klytaimnestra von ihrem Sohn Orest aus Rache getötet. Kräftig angefeuert zur Tat wird Orest von seiner Schwester Elektra und aus dem griechischen Götterhimmel von Apollon. Im dritten Teil dann befindet sich Orest, von Wahnbildern heimgesucht, auf der Flucht. Furchterregende Furien, die streitsüchtigen Erinnyen, hetzen ihn. Es kommt zum Showdown, als sich die Göttin Pallas Athene einmischt. Aber anders als erwartet, geht es um eine ganz grundsätzliche Entscheidung im Fall Orest: Wie soll nach Gattenmord, Muttermord und einem von Leichen gepflasterten Weg die Zukunft aussehen? Geht das Töten immer weiter? Wie soll der Fall entschieden werden?
In den surrealen Bilderwelten seiner Inszenierungen untersucht Ersan Mondtag immer wieder tragische Konflikte und archaische Konstellationen: „Die zentrale Frage in der Orestie ist die nach Recht und Gerechtigkeit. Das ist in meiner Weltwahrnehmung auch ein gegenwärtig zentrales Problem in verschiedenen Bereichen, ob Wirtschaft, Justiz oder Humanismus. Das Tragödiengeschehen macht klar, dass es wichtig ist, als Zuschauer eine Haltung zu entwickeln.“

Premiere am 21. Oktober im Thalia Theater
https://www.thalia-theater.de/de/spielplan/repertoire/die-orestie

weitere Informationen
Die Orestie Hamburg Mi, 13. Juni 2018
19:30 Uhr
Thalia Theater

Alstertor 1, 20095 Hamburg

Die Orestie
von Aischylos
Deutsch von Walter Jens
Regie Ersan Mondtag

Dem griechischen Dramatiker Aischylos verdankt das Theater die erste Tragödientrilogie. Ein Mehrteiler mit Cliffhanger und der Frage: Was bisher geschah?
Der Trojanische Krieg ist nach zehn Jahren zu Ende. Aber das Schlachten geht weiter. Im ersten Teil der „Orestie“ wird der heimgekehrte Agamemnon, der einst für gute Winde seine Tochter Iphigenie opferte, von seiner treulosen Gattin Klytaimnestra ermordet. Im zweiten Teil wird die triumphierende Klytaimnestra von ihrem Sohn Orest aus Rache getötet. Kräftig angefeuert zur Tat wird Orest von seiner Schwester Elektra und aus dem griechischen Götterhimmel von Apollon. Im dritten Teil dann befindet sich Orest, von Wahnbildern heimgesucht, auf der Flucht. Furchterregende Furien, die streitsüchtigen Erinnyen, hetzen ihn. Es kommt zum Showdown, als sich die Göttin Pallas Athene einmischt. Aber anders als erwartet, geht es um eine ganz grundsätzliche Entscheidung im Fall Orest: Wie soll nach Gattenmord, Muttermord und einem von Leichen gepflasterten Weg die Zukunft aussehen? Geht das Töten immer weiter? Wie soll der Fall entschieden werden?
In den surrealen Bilderwelten seiner Inszenierungen untersucht Ersan Mondtag immer wieder tragische Konflikte und archaische Konstellationen: „Die zentrale Frage in der Orestie ist die nach Recht und Gerechtigkeit. Das ist in meiner Weltwahrnehmung auch ein gegenwärtig zentrales Problem in verschiedenen Bereichen, ob Wirtschaft, Justiz oder Humanismus. Das Tragödiengeschehen macht klar, dass es wichtig ist, als Zuschauer eine Haltung zu entwickeln.“

Premiere am 21. Oktober im Thalia Theater
https://www.thalia-theater.de/de/spielplan/repertoire/die-orestie

weitere Informationen
J. Rutter - Magnificat & C. Saint-Saens Weihnachtsoratorium Teltow Fr, 07. Dezember 2018
17:00 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde St. Andreas Teltow

Ritterstraße 11, 14513 Teltow

John Rutter
Magnificat

Camille Saint-Saens
Weihnachtsoratorium (Oratorio de Noel)

Christopher Sosnick - Musikalische Leitung
Sophia Schupelius - Sopran
Franziska Buchner - Mezzosopran
N. N. - Alt
Johannes Rudschies - Tenor
Christian Wagner - Bass

Kantorei der Gemeinde St. Andreas in Teltow
Kammerorchester Camerata Potsdam
Eintritt 9-14€

weitere Informationen
J. Rutter - Magnificat & C. Saint-Saens Weihnachtsoratorium Teltow Sa, 08. Dezember 2018
17:00 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde St. Andreas Teltow

Ritterstraße 11, 14513 Teltow

John Rutter
Magnificat

Camille Saint-Saens
Weihnachtsoratorium (Oratorio de Noel)

Christopher Sosnick - Musikalische Leitung
Sophia Schupelius - Sopran
Franziska Buchner - Mezzosopran
N. N. - Alt
Johannes Rudschies - Tenor
Christian Wagner - Bass

Kantorei der Gemeinde St. Andreas in Teltow
Kammerorchester Camerata Potsdam
Eintritt 9-14€

weitere Informationen

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